Steil geht's bergauf!

On the Road again…

Nach nur 10 Monaten Arbeitsleben befinde ich mich seit ein paar guten Tagen schon wieder im Fahrradsattel. Der nächste Start war eigentlich nicht so baldig geplant, zudem wäre auch die Richtung eine andere gewesen. Aber manchmal schmiedet das Leben andere Pläne. Ich befinde mich wieder in Mittelamerika, Kurs diesmal Süd. Grund für das Ganze, der…

Und der Stumpen darf auch nicht fehlen

Kuba, no es facil

23.08 – 13.09.2013. 940 km. Nun, in einem Büro hat man  auch einmal Ferien und diese werden natürlich zu einem kleinen Fahrradtrip genutzt. Obwohl 3 Wochen viel zu kurz sind… doch für den Westen Kubas reicht es. Danach hat man auch etwas genug. Die Landschaften sind sehr schön, nicht extrem speziell, aber die allgegenwärtige negative…

Argentinisches Silvester-Mahl

Buenos Aires – Rosario, von Unruhen und Ruhe

17.12. – 30.12.2012. Die Reise geht also per Bus weiter nach Rosario. Dort stehen unzählige Besuche der verschiedensten Leute an, es gibt immer mal etwas zu tun, dann geht die Welt fast unter, Rosario wird von einem Überfallkommando heimgesucht und wir verbringen schlussendlich geruhsame Weihnachtstage auf einer Insel im Rio Paraná Viejo.

Opfikon – Buenos Aires, eine kleine Fortsetzung

19.11.- 16.12.2012. Ende? Wie war das jetzt mit dem Ende? Nun, ganz soweit ist es noch nicht. Irgendwie. Nach 3 Wochen angewöhnen, dem Wintereinbruch im schweizerischen Flachland und tatsächlich schon viel Arbeit gibt’s nochmals eine Pause. Und eine kleine Reise nach Buenos Aires, Argentinien. Dorthin, wo dieses Abenteuer vor mehr als 3 Jahren seinen Lauf…

Mahlberg – Opfikon, ein etwas unerwartetes Ende

16. – 18.11.2012. 214 km. Es fehlen nur noch ein paar Tage bis nach Hause. Diese gestalten sich etwas unerwartet, ein allererstes Mal in den ganzen 2,5 Jahren, die Monika und ich zusammen reisen, verlieren wir uns. Ausgerechnet an der Schweizer Grenze. Doch wir finden uns auch wieder und nehmen die letzten Hügel in Angriff,…

Pamplona – Barcelona; gejagt von Wind, Regen, Gewehren und Menschenmassen

24.10. – 507 km. Die Fahrt von Pamplona nach Barcelona ist landschaftlich nicht sehr eindrucksvoll, mehr Eindruck schaffen Gewehrschüsse, Dauerregen und Wind in Orkanstärke, der einem Finger und Körper gefrieren lässt. Immerhin muss ich gestehen, handelt es sich um Rückenwind, teilweise zumidest. Mit Barcelona erwartet uns der letzte Städtehalt, mit viel Architektur und natürlich der…