Machu Picchu

Juliaca – Cusco – Juliaca, eine kleine Inka-Detour

11. – 24.11.2014. Ein peruanisches Highlight fehlt mir noch, Machu Picchu. Das hole ich an dieser Stelle nach. Das Fahrrad bleibt in Juliaca, ich reise per Bus nach Cusco. Von dort geht’s ins Valle Sagrado und zu den Inka-Stätten Pisac und Ollantaytambo sowie zum berühmten Machu Picchu. Der Besuch, obwohl viel zu touristisch, lohnt sich…

Windhose

Chivay – Juliaca, vom Winde verweht

04. – 10.11.2014. 320 km. 3’130 Höhenmeter. Auf Nebenstrassen nehme ich die letzte peruanische Etappe unter die Räder. Es geht nochmals über drei Pässe, durch die Wüste, entlang von wunderschönen Lagunen und begleitet werde ich von einem immer währenden Begleiter, dem Wind. Der fährt auf dieser Strecke sein ganzes Können auf, was mir einige stürmische…

Abra Haucullo, 5'016 m

Antabamba – Chivay, hoch hinaus

25.10. – 03.11.2014. 360 km. 6’246 Höhenmeter. Von Antabamba aus mache ich mich auf der gemäss Andes by Bike „thoughest Route“ auf den Weiterweg. Es folgen wunderschöne Landschaften, anstrengende Aufstiege, hohe Pässe und atemberaubende Ausblicke. Aus Zeitgründen verbinde ich „though“ mit einer anderen hochandinen Route und nach all den Höhen folgt zu guter Letzt die Abfahrt…

Stachelwald

Ayacucho – Antabamba, of Mice and Men…

12.10. – 24.10.2014. 489 km. 10’238 Höhenmeter. … oder von Mäusen und Menschen. Dieser Titel kommt mir während des Fahrens in den Sinn, die Story von John Steinbeck. Ich bin auch eine Art Wanderarbeiter, aber aus Versehen umbringen tue ich weder Tiere noch Menschen. Aber Mäuse bescheren mir eine schlaflose Nacht und von den Menschen…

Papa a la Huancaina

Ayacucho, eine familiär-kulinarische Auszeit

05. – 11.10.2014. Ayacucho ist ein guter Ort zum Verweilen. Ein paar Tage sollen es sein, doch es wird eine gute Woche daraus. Aber es steht auch einiges an Arbeit an. Das Rad braucht seine Pflege und diverse Kleidungsstücke wollen geflickt oder allenfalls ersetzt werden. Dazwischen ist natürlich essen angesagt. Ayachucho entwickelt sich zur kulinarischen Auszeit…

Matsch

La Oroya – Ayacucho; Staub, Matsch und Köter

29.09. – 9.10.2014. 434 km. 5’571 Höhenmeter. Vom “El Silencio” und den wunderbaren Bergen geht’s auf die verkehrsreiche 3N bzw. 3S. Ein krasser Wechsel. Darum begebe ich mich bald wieder auf Nebenstrassen in die Berge. Doch auch hier gibt’s viel mehr Verkehr, ich werde eingestaubt, dann eingeschneit und eingematscht. Und schliesslich noch von einem Hund…

Die letzen harten Meter zur Punta Chanca

Huaraz – La Oroya, der peruanische Great Divide

13. – 28.09.2014. 594 km. 12’188 Höhenmeter. Auf den Spuren von Andes by Bike folge ich dem ersten Part vom peruanischen Great Divide. Grossartige Landschaften, verkehrsfreie Wege, viele Pässe weit über der 4’000er-Marke, Sonnenschein, Schnee, Hagel, Regen und Magenrumpeln. Für viele Tage sehe ich mehr Schafe, Esel und Alpacas als Menschen. Ein wunderbarer und harter…

Cordillera Blanca

Cordillera Blanca Loop; drei Pässe, wunderschöne Berge und etwas Schnee

23. – 31.08.2014. 307 km. Mit leichtem Gepäck mache ich mich auf den Weg in die Cordillera Blanca. Ich geniesse die wunderschöne Berglandschaft, arbeite mich Schotterstrassen hoch und runter, erfahre die Gastfreundschaft der Parroquias in Chacas und Shilla und erlebe meinen ersten südamerikanischen Schneefall des Jahres auf der Punta Olimpica. Ein sehr schöner und intensiver Kurzausflug…

Rohl-off

San Ignacio – Cajamarca; von Bergen, Pannen und einem Engel

22.07. – 09.08.2014. 458 km. Diese Gegend kenne ich schon recht gut, daher nehme ich natürlich wenn möglich andere Routen. Diesmal fahre ich nicht durch die peruanische Selva, sondern durch die Berge. Wüstenhafte Täler, einsame Schotterstrassen, lange Steigungen, holprige Abfahrten, hohe Pässe und viele hilfsbereite Leute warten auf diesem Abschnitt. Ebenfalls fahre ich diese Strecke…