Kaktus

Uyuni – Salta, eine rabenschwarze Verschwörung

26.01. – 06.02.2015. 494 km. 2’978 Höhenmeter. Uyuni verlasse ich wegen Schlammgefahr per Bus. Von Tupiza aus erreiche ich bald die argentinische Grenze. Doch das Land macht mir den Beginn nicht einfach. Viele Leute sind verschlossen und abweisend. So erreiche ich das lange ersehnte Salta. Eine schöne Stadt. Aber nicht sehr lange. Hier werde ich “Opfer” einer ganz fiesen…

Salar de Uyuni

Sabaya – Uyuni, bolivianische Irrfahrten

16. – 25.01.2015. 413 km. 1’611 Höhenmeter. Den Salar de Coipasa kann ich nicht überqueren. So muss ich aussen rum, in der Hoffnung, dass es mit dem Salar de Uyuni klappt. Doch auch hier habe ich Pech. Dieser Abschnitt gestaltet sich als unendliche Irrfahrt durch bolivianischen Schlamm und öde Landschaft. Eher ein Leidensweg als Radweg. Und…

Manasaya

La Paz – Sajama, die Bilanz des Sajama

05. – 09.01.2015. 269 km. 1’933 Höhenmeter. Nach einer langen Pause in La Paz geht es endlich weiter. Und es ruft der höchste Berg von Bolivien, der Sajama. An dessen Fusse fahre ich meinen Kilometer 10’000 seit Nicaragua und feiere genau an dem Tag auch noch ein Jahr auf Achse. Ganz alleine. Zeit für eine…

Hallo Welt!

La Paz, wenn die Arbeit ruft

30.11.2014 – 04.01.2015. Nun, die selbst ernannte Arbeit. In La Paz mache ich eine längere Pause um die velobotones ins Netz zu bringen. Das hat Folgen. Mehr Arbeit. Dazu ist es die Zeit der Festtage, Weihnachten und Neujahr stehen vor der Tür (nun, mittlerweile nicht mehr), ebenso ist La Paz ein Ort des Wiedersehens mit…

Lago Titicaca

Juliaca – La Paz, ¡No te vayas!

25. – 29.11.2014. 408 km. 2’875 Höhenmeter. Die letzten Kilometer in Peru folgen um den Lago Titicaca. Ich nehme die etwas verkehrsärmere Route am Ostufer entlang. Nach einem Abstecher auf die Capachica Peninsula finde ich noch weitere kleine Schotterstrassen mit Seeblick. Schön. Peru will mich nicht so einfach gehen lassen und macht mir die letzen…

Machu Picchu

Juliaca – Cusco – Juliaca, eine kleine Inka-Detour

11. – 24.11.2014. Ein peruanisches Highlight fehlt mir noch, Machu Picchu. Das hole ich an dieser Stelle nach. Das Fahrrad bleibt in Juliaca, ich reise per Bus nach Cusco. Von dort geht’s ins Valle Sagrado und zu den Inka-Stätten Pisac und Ollantaytambo sowie zum berühmten Machu Picchu. Der Besuch, obwohl viel zu touristisch, lohnt sich…

Windhose

Chivay – Juliaca, vom Winde verweht

04. – 10.11.2014. 320 km. 3’130 Höhenmeter. Auf Nebenstrassen nehme ich die letzte peruanische Etappe unter die Räder. Es geht nochmals über drei Pässe, durch die Wüste, entlang von wunderschönen Lagunen und begleitet werde ich von einem immer währenden Begleiter, dem Wind. Der fährt auf dieser Strecke sein ganzes Können auf, was mir einige stürmische…

Abra Haucullo, 5'016 m

Antabamba – Chivay, hoch hinaus

25.10. – 03.11.2014. 360 km. 6’246 Höhenmeter. Von Antabamba aus mache ich mich auf der gemäss Andes by Bike „thoughest Route“ auf den Weiterweg. Es folgen wunderschöne Landschaften, anstrengende Aufstiege, hohe Pässe und atemberaubende Ausblicke. Aus Zeitgründen verbinde ich „though“ mit einer anderen hochandinen Route und nach all den Höhen folgt zu guter Letzt die Abfahrt…

Stachelwald

Ayacucho – Antabamba, of Mice and Men…

12.10. – 24.10.2014. 489 km. 10’238 Höhenmeter. … oder von Mäusen und Menschen. Dieser Titel kommt mir während des Fahrens in den Sinn, die Story von John Steinbeck. Ich bin auch eine Art Wanderarbeiter, aber aus Versehen umbringen tue ich weder Tiere noch Menschen. Aber Mäuse bescheren mir eine schlaflose Nacht und von den Menschen…