Lençóis; ein wahres brasilianisches Juwel, die Chapada Diamantina

18.11. – 07.12.2015. Die faszinierende Berglandschaft der Chapada Diamantina lässt mich für eine Weile nicht mehr los. Es gibt hier so viel zu sehen und zu entdecken, dass die Zeit wie im Fluge vergeht. Diverse Ausflüge, Wanderungen zu wunderbaren Wasserfällen, Ausblicke in tiefe Schluchten und ein geniales längeres Trekking stehen auf dem Programm. Und wie schon so oft in Brasilien darf ich auch hier auf die unglaubliche Unterstützung von ganz vielen Leuten zählen! Muito obrigada!

Die Chapada Diamantina war seit Iguazu mein nördliches Ziel in Brasilien. Diese atemberaubende Tafelberg-Landschaft mit den gewaltigen Schluchten, den meist sehr dunklen Flüssen, die hohen Grasländer auch bekannt als „Gerais“, unzählige Wasserfälle und ein geniales Netz von Wanderwegen, das früher von den Mineuren auf der Suche nach Diamanten benutzt wurde, machen die Chapada Diamantina zu einem absolut sehenswerten Ziel.

Mein erster Tag in Lençóis beginnt gleich sehr überraschend. Ich mache mich auf die Suche nach meinem Kontakt Kikiu, den finde ich bald und mit ihm lande ich in der Secretaria do Turismo Lençóis bei Aracely und Kollegen. Bald wird wild herumtelefoniert, organisiert und eine habe Stunde später habe ich eine Einladung in die Pousada do Parque für 2 Nächte, dann darf ich in der Pousada dos Duendes wohnen… zudem stehen auch bald schon zwei Ausflüge auf dem Plan. Das ganze trifft mich wie eine unerwartete Lawine… Unglaublich! Vielen Dank allen!

Ich mache mich gleich auf den Umzugsweg in die Pousada do Parque, wo mich Jana willkommen heisst. Diese ist etwas ausserhalb gelegen, hat einen riesigen grünen Garten, einen Pool und viele tolle Schaukeln in den Mangobäumen. Ein perfekter Ort für eine paar ruhige Tage in Lençóis.

Mir bleibt ein ruhiger Nachmittag, denn schon am nächsten Tag steht eine Tour auf dem Programm. CIRTUR ermöglicht mir den Roteiro 1. Per Auto geht’s auf die BR 242, dann in Richtung Seabra. Eigentlich steht an erster Stelle der Aufstieg auf den 1’200 m hohen Pai Inácio auf dem Programm, doch wegen der Feuer ist dieser Zugang im Moment gesperrt. Schade, ich hätte gerne die Aussicht von da oben genossen. So laufen wir bald einen steinigen Weg runter zum Mucugezinho und noch weiter runter zum Poço do Diabo. Hier gibt’s ein erstes erfrischendes Bad und dazu eine gute Massage unter dem Wasserfall. Weiter geht die Fahrt in Richtung Iraquqra, auf bekannt als die Stadt der Höhlen. So erstaunt es nicht, dass wir bald durch die Gruta da Lapa Doce spazieren. Eine schöne Höhle, aber nach der absolut genialen Terra Ronca nichts Ergreifendes. Danach gibt’s ein gutes Mittagessen und wir fahren weiter zur Gruta Azul und dann gibt’s ein weiteres Bad im glasklaren türkisfarbenen Pratinha. Für viel Geld könnte man hier noch in die Höhle schnorcheln, das spare ich mir. Ich beobachte lieber die Seidenäffchen, die hier zu Dutzenden den Bäumen herumturnen. Dann geht’s auch schon bald wieder zurück nach Lençóis, wo dieser schöne Ausflug sein Ende findet. Muito obrigada CIRTUR!

Am nächsten Tag geht’s schon wieder los, diesmal mit ZenTur. Mit Guide Daniel und per Auto geht’s wieder auf die BR 242, dann fahren wir in Richtung Salvador und Mucugê. Irgendwann folgt eine Schotterstrasse, die zur ersten Attraktion führt. Dem Poço Encantado. Aber zuerst ist Warten angesagt. Und zwar für eine ganze Weile, denn es wird immer nur eine Gruppe in die Höhle gelassen. Wie sich sich herausstellt eine wunderbare Sache. Denn als es schlussendlich 180 m in die Tiefe geht, eröffnet sich der Blick auf eine absolut wunderbare, tiefblaue Lagune. Früher konnte man hier noch schwimmen, aber heute ist dieses Wasser nur noch zum Anschauen da. Und dies tun wir eine ganze Weile in der diffusen Dunkelheit der Höhle. Toll!

Dann fahren wir weiter zum zweiten Tagesziel, dem Poço Azul. Hier gibt es für mich und die eine Hälfte der Gruppe zuerst ein gutes Mittagessen. Dann fassen wir Schwimmweste und Schnorchel, damit geht’s runter in die offene Höhle des Poço Azul. Auch hier werden nur ganz kleine Gruppen auf einmal eingelassen, so teile ich das absolut geniale Bad mit 4 Personen, später habe ich den ganzen Pool für mich alleine. Wow! Nach diesem wunderbaren Tag der blauen Wasser geht’s auch von hier auch wieder zurück nach Lençóis. Muito obrigada ZenTur für dieses tolle Erlebnis!

Nach soviel Action brauche ich nun doch endlich mal ein bisschen Pause, denn meine Erkältung macht mir immer noch zu schaffen. Dazu ziehe ich auf Einladung von Laura in die Pousada dos Duendes. Mein Heim für die nächste Zeit wird das Zimmer Nummer 9. Absolut genial, wie ein kleines Haus, mit grosser überdachter Terrasse, Tisch und Spüle. Eigentlich ist es ein kleines Haus. Ich fühle mich absolut wohl hier und möchte nicht nochmals umziehen. Und ich erlebe wieder eine Überraschung. Ich ging davon aus, das ich auch hier zwei Nächte gesponsert bekomme, aber nein, es sind fünf! Wow! Vielen Dank Laura! Und damit ist diese Geschichte immer noch nicht abgeschlossen. Denn als ich nach 1,5 Wochen in der Pousada etwas bezahlen will, heisst es, ich hätte keine Rechnung offen, ich sei Gast des Hauses… Manchmal bleibt mir einfach immer noch die Sprache weg… Unglaublich!

Dies tut richtig gut und in den nächsten Tagen mache ich nicht mehr viel, etwas rumhänge und ausruhen. Die Hitze trägt das ihrige dazu bei, die Temperaturen klettern langsam auf die 40 Grad Celsius. Leider gehen auch die Brände in der Chapada weiter, schon mehr als 30% des Nationalparks sind zur Zeit zerstört von diesem Feuer. Feuer verursacht von Menschen. Den ganzen Tag schwirren die Löschflugzeuge im Himmel hin und her, viele Bewohner von Lençóis sind mit der Brandlöschung beschäftigt. Aber helfen ist schwierig, die Organisation ist nicht die Allerbeste…

In Lençóis treffe ich auch noch auf einen anderen Ciclista, Albert Sans von Vidaje. Es ist schön, sich wieder mal mit jemandem zu unterhalten, der über viele gleiche und doch verschiedene Erfahrungen sprechen kann, denn Albert ist auch schon seit 4,5 Jahren unterwegs. So enden unsere Tage oft auf einem Gehsteig in einer bestimmten Gasse von Lençóis, natürlich neben dem Laden mit dem günstigsten Bier… Ich weiss nicht, wie viele Geschichten in dieser Strasse hängen blieben werden, aber es sind viele.

Aber natürlich trinken wir nicht nur Bier, nach ein paar Tagen Erholung geht’s auch wieder auf Erkundungstour in die Gegend rund um Lençóis. Mit Albert steige ich über Stock und Stein die 4 km hoch zur Cachoeria da Primaveira, wo es zuerst ein Bad in einer sehr dunklen Lagune gibt, darauf folgt eine Dusche unter der kleinen Cachoeira Primaveira.

An einem anderen Tag machen wir uns auf den 4 km langen und relativ einfachen Weg zum Ribeirão do Meio. Zur Zeit ist es hier sehr trocken, auch die Flüsse führen kaum noch Wasser. Aber für ein Bad in einem der kleinen Pools reicht es, ebenfalls für eine Rutschpartie in der Cachoeria.

Und nach einer guten Woche in Lençóis ist es endlich soweit, der Regen setzt ein. An zwei Tagen fallen immer mal wieder ein paar Tropfen, dann regnet es wirklich. Eine grosse Erleichterung für alle, denn dieser Regen schafft es, alle Brandherde zu löschen. Was für ein Glück! Ich nutze die Tage, um etwas zu arbeiten, denn der Regen verhilft auch zu etwas geringeren Temperaturen. Dafür schwerem bald die Moskitos in Scharen umher. Man kann nicht alles haben…

Aber schon bald scheint die Sonne wieder und wir machen uns auf zur Cachoeira do Sossego. Ein steiler Weg führt 7 km hinauf in das Flusstal, dann geht’s über die grossen Steine des Flussbettes weiter hinauf. Ein Kurve und wooow… ! Das ist sie, die Cachoeira do Sossego, mit der von Steilkliffen umringten Lagune. Toll! Natürlich springen wir gleich rein ins kühle Wasser und rein in der Wasserfall. Was für eine coole Dusche!

Am nächsten Tag steht eine weitere Wanderung auf dem Programm, diesmal eine organisierte Tour zur Cachoeria da Fumaça. Hierzu geht’s per Auto nach Vale do Capão und mit Guide Vicente steigen wir gleich 2 km steil den Berg hoch. Danach folgen 4 eher flache Kilometer bis zur Abbruchkante des Wasserfalls. Nun, Wasserfall ist etwas übertrieben. Auch hier fliesst fast kein Wasser und dieses wird vom Winde verweht, bevor es 380 m weiter unten den Boden erreicht. Daher auch der Name Cachoeria da Fumaça, Rauchfall. Das Wasser geht sozusagen in Rauch auf. Dieser Wasserfall ist der zweithöchste in Brasilien und der Blick von oben in die Schlucht ist atemberaubend. Beim liegenden Blick in den 380 m Abgrund wird mir gleich etwas mulmig, zumal dazu noch ein guter Wind weht. Noch ein anderer Einblick in die faszinierende Chapada Diamantina. Danach geht’s wider auf dem gleichen Pfad zurück und vor der Rückreise nach Lençóis dürfen wir uns noch in der Cachoeria Riachinho erfrischen.

Zum Schluss fehlt nur noch eine Sache, die ich liebend gerne unternehmen möchte. Ein Trekking ins Vale do Pati. Alleine sollte man dieses Projekt nicht angehen, aber in den Agenturen ist es zur Zeit eher schwierig, eine Tour zu finden. Schlussendlich treffe ich in der Casa dos Guias auf Flo und kann mich seiner Gruppe anschliessen, zum luxuriösen Trekking ohne Zelt… So geht es auch nur einen Tag nach der Cachoeria da Fumaça wieder los. Ein Chauffeur fährt uns auf die andere Seite der Chapada nach Guiné, dort macht sich die Gruppe startklar. Dies sind nun Flo, der Guide, Cyril aus Frankreich, Marcelo aus Brasilien, Wiebke aus Deutschland und ich. Alle helfen, dass Essen für die nächsten drei Tage zu tragen und bald steigen wir auf dem schmalen Pfad hoch in die Chapada. Oben angekommen erwartet uns das zu Beginn genannte „Gerais“, das flache Grasland. Nach einem guten Marsch erreichen wir den Rio Preto, wo uns Flo einen tollen Lunch zubereitet, während wir uns in dem dunklen und kalten Wasser abkühlen. Danach geht’s weiter bis zum Mirante do Pati mit einem ersten Ausblick ins Vale do Pati. Von da oben sehen wir auch schon auf die Häuser der Igrejinha oder Ruinha. Auf einem steilen, steinigen Pfad geht’s runter und bald stehen wir in der Häuseransammlung. Von dort laufen wir noch zur Cachoeria das Autinas für eine letzte Dusche des Tages. Danach ist entspannen angesagt, und sobald die Sonne untergeht wird es richtig kühl im Vale do Pati. Ich muss sogar einen langärmligen Pulli rauskramen. Derweil bereitet und Flo ein absolut unglaubliches Nachtessen auf den Tisch. Lachs mit einer Maracuja-Sauce, Fleisch, Kartoffeln, Reis, Bohnen, Kürbis und Salat. Wow!

Am zweiten Tag besuchen wir zuerst die Cachoeria do Funil, wo es ein erstes Bad gibt. Danach dürfen wir die schweren, grossen Rucksäcke in der Casa do Wilson lassen. Mit leichtem Gepäck machen wir uns an den den steilen Aufstieg 400 m hoch zum Morro do Castelo. Zum Glück führt der Weg durch dichten Wald, denn was ein Trekking hier herausfordernd macht, ist die Hitze. Nach einem guten Aufstieg erreichen wir eine Höhle. Diese gibt es zu durchqueren und nach ein paar Klettereinlagen stehen wir auf der Aussichtsplattform mit tollem Ausblick auf das Vale do Calisto. Hier verweilen wir eine gute Zeit, dann klettern wir noch zu einem anderen Aussichtspunkt.

Nun folgt der steile Abstieg zurück zur Casa do Wilson, wo es eine kühle Cola gibt. Die ist sauteuer hier, aber tut wahnsinnig gut! Nun, hier wird alles per Esel herangeschafft, denn Strasse gibt es keine ins Vale do Pati. Wir laufen noch eine gute halbe Stunde weiter zu kleinen Casa do Andre. Die ist viel sympathischer als die Igrejinha. Hier sind wir alleine und während wir unser Zimmer beziehen und duschen geht langsam die Sonne unter. Danach folgt etwas, das ich schon lange nicht mehr gemacht habe. Den Sternenhimmel bestaunen. Hier ist es so dunkel, dass ich in den Millionen von leuchtenden Punkten versinken darf. Doch nicht genug, am Boden bietet sich fast ein gleiches Schauspiel, hunderte von Glühwürmchen verwandeln diese Dunkelheit in ein Meer von Sternschnuppen. Das ganze wird begleitet von einer Symphonie von Fröschen, Zikaden und Nachtvögeln. Einfach wunderbar!

Das Konzert geht auch danach weiter, die zwei Herren schnarchen schon lautstark, als ich das Zimmer betrete. Der Brasilianer hat mir schon in der vergangenen Nacht zu einer schlaflosen Nacht verholfen, heute würde ich gerne schlafen. Ich gehe raus, treffe auf Flo, der mich netterweise in seinem Zimmer übernachten lässt. Dort schläft es ruhig und bequem. Bis zum Weckerklingeln um 4 Uhr morgens…

Das ist die Aufstehzeit für den Guide, der nun in der Küche ein Wahnsinnsfrühstück zaubert. Dazu gehört frisches Brot, ein Kuchen und viel mehr leckere Dinge. Danach brechen wir bald auf, es geht wieder steil den Berg hoch auf die gleiche Ebene, auf der wir am ersten Tag hergekommen sind. In einem Gebüsch deponieren wir die Rücksäcke und nun geht’s durch hohes Gestrüpp und messerscharfes Gras zum Cachoeirão. Auch dies eine steile Abbruchkante eines Flusses. 300 m stürzt das Wasser hier in die Tiefe des Vale do Pati. Doch zur Zeit stürzt nur ein Rinnsal. Noch vor 6 Tagen hätte es hier soviel Wasser gehabt, dass 15 Wasserfälle in die Tiefe fallen. Wie schnell sich dies doch ändert. Aber auch so ist der Ausblick ins grüne Vale do Pati toll, vor allem wenn man dies schwebend 300 m über dem Abgrund tun kann.

Nach dem Besuch eines zweiten Mirantes geht’s wieder zurück zum Ausgangspunkt und nach einem Mittagessen im Schatten der Bäume stellen wir uns nochmals der Hitze des „Gerais“. Auf dem Rückweg sehe ich Dutzende wilder Orchideen, was für ein schöner Anblick. Und bald erreichen wir das Ende der Hochebene, unter uns im Tal liegt Guiné. Ein letzen steilen Abstieg ins Tal, wo wir bald vom Chauffeur abgeholt werden.

Mit einem Cola-Zwiscenstopp in Gunié geht’s wieder zurück nach Lençóis, wo wir gegen 18.30 Uhr eintreffen. Ein wirklich tolles Trekking, absolut lohnenswert! Und Flo ist ein wirklich genialer Guia, falls ihr ein Trekking machen wollt, fragt nach ihm in der Casa dos Guias! Ich für meinen Teil habe nun genug der Chapada oder der Chapadas gesehen. Tausend Dank an alle, die mir dies ermöglicht haben! Ich bin begeistert, beeindruckt und tief dankbar! Und nach fast drei Wochen Lençóis wird es Zeit für die Weiterreise…

Muuuuito obrigada a todos! Zum Schluss möchte ich mich nochmals bei meinen wichtigsten „Sponsoren“ bedanken! Und mit dem allerbesten Gewissen kann ich auch alle weiterempfehlen! Falls sich jemand dazu entscheiden sollte, bei einem Brasilien-Besuch die wunderbare Chapada Diamantina zu besuchen, diese zwei Agenturen in Lençóis sind absolut zu empfehlen:

CIRTUR
Passeios Ecológicos
Rua da Baderna, No.  41
Telefon: (55) 75 3334 1133
E-Mail: cirturlencois@hotmail.com
www.cirtur.com.br

ZenTur
Praça das Nagôs, No. 1
Telefon: (55) 75 3334 1397 oder 9955 9482
E-Mail: zentur.chapada.diamantina@hotmail.com
www.zentur.tur.br

Ebenfalls spreche ich sehr gerne für die beiden Pousadas, die mir hier die Zeit so angenehm machten. Wer etwas Ruhiges mit viel Grün sucht, dem empfehle ich die Pousada do Parque:

Pousada do Parque
Rodavia BA 850 No. 500
Telefon: (55) 75 3334 1361
E-Mail: hoteldoparque@live.com.pt
http://www.pousadadoparquelencois.com.br

Ein absolut ruhiger und gemütlicher Ort ist die Pousada dos Duendes, mit sehr internationalem Publikum und etwas abseits des Centro gelegen, welches man zu Fuss aber in 5 – 10 Minuten erreicht.

Pousada dos Duendes
Rua do Pires, No. 73
Telefon: (55) 75 3334 1229
www.pousadadosduendes.com

Ein Gedanke zu “Lençóis; ein wahres brasilianisches Juwel, die Chapada Diamantina

  1. Creo que al final terminarás en algún lugar de esos perdidos de „la mano de Dios“ regentando una Posada y asi serás feliz, claro que al año volverás a las andadas a buscar otro sitio…. eres una Nomada por naturaleza y nada ni nadie te podrá retener entre sus „brazos“… Bonitos sitios y lugares…enhorabuena.¡¡¡

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